<?xml version='1.0' encoding='UTF-8'?><?xml-stylesheet href="http://www.blogger.com/styles/atom.css" type="text/css"?><feed xmlns='http://www.w3.org/2005/Atom' xmlns:openSearch='http://a9.com/-/spec/opensearchrss/1.0/' xmlns:georss='http://www.georss.org/georss' xmlns:gd='http://schemas.google.com/g/2005' xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'><id>tag:blogger.com,1999:blog-4731421910065217024</id><updated>2012-03-14T11:15:14.095+01:00</updated><title type='text'>Kanzlei für Wirtschaftsberatung</title><subtitle type='html'>Strategische Marketingplanung | Coaching | Unternehmensgründung | Unternehmensentwicklung | Konfliktmanagement | Wirtschaftsmediation | Unternehmensnachfolge | Förderungsberatung |</subtitle><link rel='http://schemas.google.com/g/2005#feed' type='application/atom+xml' href='http://wirtschaftskanzlei.blogspot.com/feeds/posts/default'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4731421910065217024/posts/default?max-results=100'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://wirtschaftskanzlei.blogspot.com/'/><link rel='hub' href='http://pubsubhubbub.appspot.com/'/><author><name>Frank Armbruster</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='23' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/-1TBPf9y32KE/ThjS8ievrCI/AAAAAAAAALE/XoRvXPSgf7A/s220/P484_152-Twitter-600-400.jpg'/></author><generator version='7.00' uri='http://www.blogger.com'>Blogger</generator><openSearch:totalResults>18</openSearch:totalResults><openSearch:startIndex>1</openSearch:startIndex><openSearch:itemsPerPage>100</openSearch:itemsPerPage><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4731421910065217024.post-1056897511208963431</id><published>2012-01-28T09:30:00.003+01:00</published><updated>2012-01-28T09:30:00.789+01:00</updated><title type='text'>Zentrale Aufgabe: Liquiditätsplanung und -sicherung</title><content type='html'>Ein Großteil der jährlich rund 30.000 Firmenpleiten in Deutschland ist auf Liquiditätsprobleme zurückzuführen. Dabei könnten viele Insolvenzen vermieden werden, wenn es in der Firma eine fundierte Liquiditätsvorschau geben würde. Nicht nur in einer schwierigen Wirtschaftslage ist die Sicherung der Liquidität und der Zahlungsbereitschaft eines Betriebs eine Aufgabe, der sich jeder Inhaber oder Geschäftsführer einer Firma mit höchster Priorität selbst widmen muss. Aufgrund der existenziellen Bedeutung des Themas sollte die Aufgabe nicht an eine andere Person delegiert werden. Lesen Sie im Folgenden, wieso Sie der Liquiditätssicherung höchste Priorität einräumen sollten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Den Überblick über Zahlungsvorgänge behalten&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Mit einer Liquiditätsvorschau lassen sich in den meisten Fällen auch größere und Existenz bedrohende Zahlungsengpässe vermeiden. Viele Unternehmer sind jedoch nach wie vor der Auffassung, dass eine Liquiditätsplanung für sie nicht notwendig ist, da sie glauben, alle wesentlichen Vorgänge „ihres“ Betriebs stets im Auge zu haben. Allerdings zeigen die Praxis sowie ein Blick auf das Firmenkonto, dass selbst in kleineren Betrieben Monat für Monat schnell 100, 200 oder mehr Zahlungspositionen anfallen. Damit ist es kaum mehr möglich, ohne schriftliche Unterlagen jederzeit den Überblick über die Finanzmittel zu behalten. Und das sog. Management bei Kontoauszug („Haben wir Geld, ist alles gut, haben wir keines, müssen wir uns etwas überlegen.“) ist beinahe ein Garant für den Weg in die Insolvenz, da die Übersicht fehlt und – wenn überhaupt – nur noch ein Reagieren auf Zahlungsprobleme möglich ist.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Übersehen oder vergessen Sie auch nur wenige Positionen, müssen Liquiditätslücken meist kurzfristig mittels Kontokorrentkredit geschlossen werden. Im besten Fall entstehen dann höhere (Zins-)Kosten. Im ungünstigsten Fall kommen jedoch Negativeinträge bei der Bank hinzu. Gerade in Krisenzeiten steigt damit das Risiko von Kreditkündigungen mit allen negativen Folgen überproportional an.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Ohne Liquiditätsplanung kein Bankkredit&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Nicht zuletzt verlangt inzwischen jede Bank eine belastbare Liquiditätsplanung mit einem Ausblick auf mindestens 1 - 2 Jahre. Sind Liquiditätslücken erkennbar, will die Bank genau wissen, wie diese geschlossen werden sollen. Ansonsten wird der Kreditwunsch direkt abgelehnt, oder es müssen höhere Zinsen als eigentlich notwendig gezahlt werden.&lt;br /&gt;Beispiel: Bei einer Kreditsumme von „nur“ 200.000 € macht ein Prozentpunkt höhere Zinsen bereits 2.000 € pro Jahr aus.&lt;br /&gt;Jeder Unternehmer muss daher gegenüber der Bank nachweisen, dass er sich des Themas annimmt, eine Planung vorlegen und aufzeigen, welche Maßnahen er umsetzt oder umgesetzt hat, um die Liquidität zu verbessern. Und auch andere Geschäftspartner, etwa große Kunden oder Lieferanten, wollen immer öfter einen Nachweis darüber, dass der künftige Partner während der nächsten Jahre aller Voraussicht nach solvent bleiben wird.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;"Unternehmenssicherung und Zukunftsfähigkeit (c)"&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mit dem selbst entwickelten Check "Unternehmenssicherung und Zukunftsfähigkeit (c)" unterstützen die Experten der Kanzlei für Wirtschaftsberatung bei der Planung, zeigen Erfolgspotentiale und auch mögliche Risikopositionen. &lt;strong&gt;Senior-Partner Frank Armbruster:&lt;/strong&gt; "&lt;em&gt;Unser langjährig entwickelter Unternehmens-Check hilft gerade kleinen und mittleren Unternehmen den Überblick zu behalten und Risiken beherrschbar zu machen".&lt;/em&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4731421910065217024-1056897511208963431?l=wirtschaftskanzlei.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4731421910065217024/posts/default/1056897511208963431'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4731421910065217024/posts/default/1056897511208963431'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://wirtschaftskanzlei.blogspot.com/2012/01/zentrale-aufgabe-liquiditatsplanung-und.html' title='Zentrale Aufgabe: Liquiditätsplanung und -sicherung'/><author><name>Frank Armbruster</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='23' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/-1TBPf9y32KE/ThjS8ievrCI/AAAAAAAAALE/XoRvXPSgf7A/s220/P484_152-Twitter-600-400.jpg'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4731421910065217024.post-5979190492058278905</id><published>2011-12-31T15:53:00.002+01:00</published><updated>2012-01-02T22:51:22.141+01:00</updated><title type='text'>Danke und einen guten Start in 2012!</title><content type='html'>&lt;strong&gt;Sehr geehrte Seminar-Teilnehmer&lt;br /&gt;der Weiterbildungsreihe zur Finanzkommunikation,&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;an der Schwelle zwischen den Jahren möchte ich es nicht versäumen Ihnen, auch im Namen der Fachreferenten Dorothee Rennwanz-Etzel, Christa Westenberger, Prof. Werner Bornholdt, Winfried Herberg, Markus Merzbach, Andreas Münster und Walter Schiller, allen Gästen, Teilnehmern sowie Mitarbeitern der beteiligten Kammerorganisationen der Veranstaltungen und Seminare des Kreditmediators der Bundesregierung ganz persönlich für die Begegnung und die sehr angenehme Zusammenarbeit im Rahmen der einzelnen Module zu danken.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich durfte als einziger alle der über 60 Veranstaltungen begleiten und aktiv mit durchführen. Auch wenn die vielen tausend Bahnkilometer manchmal durchaus anstrengend waren, so hat mir doch immer wieder die Begegnung mit vielen engagierten Menschen neue Kraft und Energie gegeben. Insgesamt haben rund 2.300 Interessierte an den bundesweiten Veranstaltungen und Weiterbildungen von Rostock bis München und Osnabrück bis Erfurt teilgenommen. Ganz besonders danke ich Hans-Joachim Metternich, der diese Veranstaltungsreihe durch seine Initiative für Unternehmen, Berater und Banken möglich gemacht hat; natürlich auch seinem Team in Frankfurt, das mich bei dieser großen Aufgabe ganz ausgezeichnet unterstützt hat.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Ich wünsche Ihnen und Ihren Familien einen guten Start ins neue Jahr, vor allem Gesundheit und viel Erfolg bei Ihren zukünftigen Aktivitäten.&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Mich persönlich hat die Aufgabe und Tätigkeit für den Kreditmediator in den letzten Monaten an der Schnittstelle zwischen der Real- und Finanzwirtschaft nachhaltig geprägt. Die vielen Gespräche mit Unternehmern, Bankern, Beratern und Mitarbeitern der Kammerorganisationen haben mir deutlich gemacht, dass die Aufgabe noch lange nicht erledigt ist und ich auch deshalb im neuen Jahr in diesem Bereich weiter meine Erfahrungen einbringen werde.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Für Sie alles Gute, und ich freue mich auf weitere Begegnungen, in welcher Form auch immer.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Viele Grüße&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Frank Armbruster&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4731421910065217024-5979190492058278905?l=wirtschaftskanzlei.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4731421910065217024/posts/default/5979190492058278905'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4731421910065217024/posts/default/5979190492058278905'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://wirtschaftskanzlei.blogspot.com/2011/12/danke-und-einen-guten-start-in-2012_31.html' title='Danke und einen guten Start in 2012!'/><author><name>Frank Armbruster</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='23' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/-1TBPf9y32KE/ThjS8ievrCI/AAAAAAAAALE/XoRvXPSgf7A/s220/P484_152-Twitter-600-400.jpg'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4731421910065217024.post-601745643367513523</id><published>2011-10-04T10:15:00.002+02:00</published><updated>2011-10-04T10:15:00.159+02:00</updated><title type='text'>Den Dialog zwischen Mittelstand und Banken verbessern</title><content type='html'>&lt;strong&gt;Große Resonanz bei Veranstaltung von Handwerkskammer und IHK in Stuttgart mit dem Kreditmediator der Bundesregierung.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Stuttgart.&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; Wenn ein Unternehmer bei seiner Hausbank keinen Kredit bekommt, liegt das oft nicht nur an fehlenden Sicherheiten. Einige Kreditverhandlungen scheitern auch an Mängeln in der Kommunikation zwischen Unternehmen und Bank. Hier setzte die vom Kreditmediator Deutschland gemeinsam mit der Handwerkskammer Region Stuttgart und der IHK Region Stuttgart initiierte Veranstaltung „Richtig kommunizieren im Kreditprozess – So schaffen Sie Vertrauen“ am letzten Dienstag in der Handwerkskammer an: Vor über 150 Unternehmern der Region sprachen Kreditexperten über Möglichkeiten, den Dialog zu verbessern. Durch den Abend führte der Karlsruher Wirtschaftsmediator Frank Armbruster (Kanzlei für Wirtschaftsberatung), Vizepräsident der Dachorganisation Deutsches Forum für Mediation DFfM.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Die erfreuliche konjunkturelle Entwicklung ändert nichts daran, dass die Kreditversorgung des Mittelstandes weiterhin als Thema auf der Tagesordnung steht“, so der Kreditmediator der Bundesregierung, Hans-Joachim Metternich, in seiner Eröffnungsrede. Ziel der Veranstaltungsreihe ist es, noch ungenutzte Wachstumspotenziale durch eine verbesserte Kreditversorgung nutzbar zu machen. „Für Kreditgespräche gilt: Vertrauen ist ein Werttreiber, Misstrauen ein Wertvernichter. Mit unserer Veranstaltung wollen wir auf Unternehmensseite ebenso wie bei den Banken die Kenntnis der Erwartungen der jeweils anderen Seite verbessern und so für gegenseitiges Vertrauen sorgen“, erklärte Metternich.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Claus Munkwitz, Hauptgeschäftsführer der Handwerkskammer Region Stuttgart stellte fest: „In der Wirtschafts- und Finanzkrise haben wir erfahren, wie wichtig es ist, dass Unternehmer und Hausbank offen miteinander reden. Nur wenn sich die Partner gegenseitig vertrauen, können sie sich auch in schwierigen Zeiten unterstützen.“&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Vertrauen muss wachsen. Das braucht Zeit – Zeit, die wir immer wieder investieren müssen, um irgendwann einmal davon zu profitieren. Es ist wichtig, dass wir uns jetzt diese Zeit nehmen und diese Investition tätigen“, ergänzte Michael Weißleder, Abteilung Industrie und Verkehr der Industrie- und Handelskammer Region Stuttgart.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Prof. Dr. Stefan Stein, Geschäftsführer des ikf – institut für kredit und finanzwirtschaft an der Ruhr-Universität Bochum, stellte in seinem Vortrag den „Leitfaden zur Vorbereitung auf das Kreditgespräch“ vor. „Empirische Studien zeigen: Es gibt keine Kredit-, sondern eine Kommunikationsklemme zwischen dem Mittelstand und seinen Financiers. Deshalb muss die Finanzkommunikation jetzt ‚wetterfest’ gemacht werden. Wie das funktioniert, zeigen wir anhand von zehn einfachen Regeln, die wir aus Best-Practice-Beispielen für gute Finanzkommunikation abgeleitet haben.“&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Prof. Dr. Hans-Peter Burghof, Inhaber des Lehrstuhls für Bankwirtschaft und Finanzdienstleistungen der Universität Hohenheim, sprach über wirtschaftliche Aussichten und Risiken: „Das zentrale Risikofeld ist die Bedrohung der Finanzkraft Deutschlands durch die Schuldenkrise, die auch das deutsche Bankensystem beeinträchtigen kann.“ Während bisher die deutsche Konjunktur über den schwachen Euro von den Problemen in Europa profitierte, werde nun möglicherweise die Zeche für diese Sonderkonjunktur fällig. Das deutsche Bankensystem ziehe dagegen unverändert seine Stärke aus der Vielfalt, was eine generelle Kreditklemme eher unwahrscheinlich erscheinen ließe. „Hinter diesen Problemen des Finanzsystems dürfen wir die Risiken aus der Knappheit der natürlichen Ressourcen nie aus den Augen lassen, die durch das unverändert hohe Wirtschaftswachstum in den Schwellenländern weiter akzentuiert wird“, sagte Burghof in Stuttgart.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Für den engen Bezug der Veranstaltung zur Praxis sorgten auch Talk-Runden, in denen unter dem Motto „So klappt es mit der Hausbank“ Unternehmer aus der Region über ihre Erfahrungen mit Kreditverhandlungen sprachen. Hier stellten Tobias Rehder, Geschäftsführer der Türenmann Stuttgart GmbH und Co. KG, und Rolf Joachim Heiler, Vorstandsvorsitzender der Heiler Software AG aus Stuttgart, ihre Sicht des Themas dar. Die Erwartungen der Kreditgeber an die mittelständische Finanzkommunikation wurden auf dem Podium vorgestellt von Klaus Meissner, Vorstandsmitglied der Kreissparkasse Göppingen, Claudia Hainlen, Direktorin und Niederlassungsleiterin Baden-Württemberg West der HypoVereinsbank Stuttgart, sowie Guy Selbherr, Vorstand der Bürgschaftsbank Baden-Württemberg.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4731421910065217024-601745643367513523?l=wirtschaftskanzlei.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4731421910065217024/posts/default/601745643367513523'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4731421910065217024/posts/default/601745643367513523'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://wirtschaftskanzlei.blogspot.com/2011/10/den-dialog-zwischen-mittelstand-und.html' title='Den Dialog zwischen Mittelstand und Banken verbessern'/><author><name>Frank Armbruster</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='23' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/-1TBPf9y32KE/ThjS8ievrCI/AAAAAAAAALE/XoRvXPSgf7A/s220/P484_152-Twitter-600-400.jpg'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4731421910065217024.post-999798947563011774</id><published>2011-09-27T13:29:00.006+02:00</published><updated>2011-09-27T13:29:00.229+02:00</updated><title type='text'>Mit mediativen Instrumenten zum Rating</title><content type='html'>&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/--hzmRLwVpr4/Tn-r8kmxHyI/AAAAAAAAARI/p35AJzSBNe8/s1600/Kreditmediation_Titelbild_Fachbuch%255B1%255D.jpg"&gt;&lt;img style="MARGIN: 0px 0px 10px 10px; WIDTH: 157px; FLOAT: right; HEIGHT: 200px; CURSOR: hand" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5656428714107412258" border="0" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/--hzmRLwVpr4/Tn-r8kmxHyI/AAAAAAAAARI/p35AJzSBNe8/s200/Kreditmediation_Titelbild_Fachbuch%255B1%255D.jpg" /&gt;&lt;/a&gt; &lt;strong&gt;Finanzkommunikation - Chancen durch Kreditmediation bei der Verbesserung des Rating&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;em&gt;&lt;strong&gt;Erfurt. &lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;Für Friedrich Hermann „ist ein Rating, das dem Unternehmen eine gute Bonität und Verlässlichkeit bescheinigt, geldwert und eine gute Referenz für den Kapitalmarkt. Alle Unternehmen sind daher gefordert die Banken von ihrer guten Bonität zu überzeugen. Kommunikationsaspekte spielen hierbei eine große Bedeutung.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Einsatz mediativer Instrumente oder eines Wirtschaftsmediators kann im Rating-Dialog /Prozess zwischen Bank und Unternehmen sehr hilfreich sein.“ „Die vielfältigen Themen rund um die Unternehmensfinanzierung bieten ein sehr umfangreiches, wenngleich anspruchsvolles Betätigungsfeld für Wirtschaftsmediation. Banken und Unternehmen müssen sich permanent ändernden Finanzmärkten, den Anforderungen von Basel III und Rating, konjunkturellen, strukturellen und politischen Veränderungen stellen, Krisen meistern und eine Vielzahl von Konflikten lösen. Wirtschaftlich sinnvoll sind dabei nur gemeinsame nicht ‚streitige‘ Lösungen“, nach Meinung von Hermann. Er verfügt über 20-jährige Berufserfahrung aus nahezu allen Banksparten, ist seit 10 Jahren Alleingeschäftsführer großer Wohnungsunternehmen und bringt langjährig seine Erfahrungen als Wirtschaftsmediator ein.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Auf der Basis eines Fallbeispieles, dessen Inhalt in der Praxis tag-täglich vorkommt“, legt Hermann in seinem Beitrag zum Buch: „Finanzkommunikation – Chancen durch Kreditmediation“ von Frank Armbruster, Oliver Everling und Rainer Langen (Herausgeber: Bank-Verlag Medien GmbH, http://www.bank-verlag-medien.de/, Köln 2011, Art.-Nr. 22.474-1100, ISBN 978-3-86556-262-3.) dar, „dass ein Mediationsverfahren gut geeignet ist, auch schwer lösbares Konfliktpotential bei Finanzierungsproblemen eines Unternehmens einvernehmlich und effizient für alle Beteiligten, lösen zu können.“ &lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;„Wirtschaftsmediatoren sind auf die Lösung unternehmensbezogener Konflikte trainierte und mit der hierzu notwendigen Sach- und Fachkunde ausgestattete Spezialisten.“ Hermann rät den Kunden, dass „sie in den Gesprächen tunlichst vermeiden sollen einen Mediator vorzuschlagen, da die andere Seite – also die Banken – automatisch davon ausgeht, dass dieser ‚nur parteiisch‘ sein kann. Ein unverfänglicher Weg kann die Anfrage bei Fachverbänden oder bei der Industrie- und Handelskammer nach einem erfahrenen Spezialisten und gemeinsame Auswahl sein.“ &lt;em&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;(Dr. Oliver Everling im Everling-Newsletter) &lt;/span&gt;&lt;/em&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4731421910065217024-999798947563011774?l=wirtschaftskanzlei.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4731421910065217024/posts/default/999798947563011774'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4731421910065217024/posts/default/999798947563011774'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://wirtschaftskanzlei.blogspot.com/2011/09/mit-mediativen-instrumenten-zum-rating.html' title='Mit mediativen Instrumenten zum Rating'/><author><name>Frank Armbruster</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='23' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/-1TBPf9y32KE/ThjS8ievrCI/AAAAAAAAALE/XoRvXPSgf7A/s220/P484_152-Twitter-600-400.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/--hzmRLwVpr4/Tn-r8kmxHyI/AAAAAAAAARI/p35AJzSBNe8/s72-c/Kreditmediation_Titelbild_Fachbuch%255B1%255D.jpg' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4731421910065217024.post-1183648640616039863</id><published>2011-09-10T10:15:00.001+02:00</published><updated>2011-09-11T01:08:47.144+02:00</updated><title type='text'>Gründerwoche Deutschland</title><content type='html'>&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/-QiBr-v2OxSM/Tmvt62LdXuI/AAAAAAAAAPY/p1hIimaWwTY/s1600/Logo-mit-Datum-web.jpg"&gt;&lt;img style="MARGIN: 0px 0px 10px 10px; WIDTH: 200px; FLOAT: right; HEIGHT: 80px; CURSOR: hand" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5650871752698191586" border="0" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/-QiBr-v2OxSM/Tmvt62LdXuI/AAAAAAAAAPY/p1hIimaWwTY/s200/Logo-mit-Datum-web.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;strong&gt;&lt;em&gt;Berlin/Karlsruhe.&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; Das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie führt vom 14. bis 20. November 2011 zum zweiten Mal die Gründerwoche Deutschland durch. Die Aktionswoche ist eine zentrale Maßnahme der Initiative "Gründerland Deutschland" und Teil der "Global Entrepreneurship Week", die in über 100 Ländern weltweit stattfindet. Im Mittelpunkt der Aktionswoche stehen die Themen Gründen und unternehmerische Selbstständigkeit. Die Kanzlei für Wirtschaftsberatung ist auch in diesem Jahr mit den Standorten in Karlsruhe und Berlin wieder Partner der Gründerwoche&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Bundesminister für Wirtschaft und Technologie, Dr. Philipp Rösler: "Gründerinnen und Gründer halten unsere Wirtschaft in Schwung und sorgen für Innovationen. Deshalb ist es wichtig, interessierte Menschen für Unternehmensgründungen zu begeistern. Ein besonderes Augenmerk legen wir auf junge Menschen. Wir wollen Schülerinnen und Schülern, Studierenden und Auszubildenden frühzeitig mehr unternehmerisches Wissen vermitteln und sie für den Weg in die Selbstständigkeit ermuntern. Ich freue mich über die vielen Partner, die im Rahmen der Gründerwoche Deutschland ihr Engagement zugesagt haben. Das trägt dazu bei, in Deutschland mehr Unternehmergeist zu wecken."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bereits jetzt sind über 400 Partner im Internetportal www.gruenderwoche.de registriert, darunter zum Beispiel Kammern und Wirtschaftsfördereinrichtungen, Schulen und Hochschulen, Bildungszentren, Gründungsinitiativen und Unternehmen. Die Partner bieten in ganz Deutschland attraktive Veranstaltungen mit Informationen, Beratungsangeboten und Wettbewerben zu den Themen Gründen und unternehmerische Selbständigkeit.&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4731421910065217024-1183648640616039863?l=wirtschaftskanzlei.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4731421910065217024/posts/default/1183648640616039863'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4731421910065217024/posts/default/1183648640616039863'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://wirtschaftskanzlei.blogspot.com/2011/09/grunderwoche-deutschland.html' title='Gründerwoche Deutschland'/><author><name>Frank Armbruster</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='23' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/-1TBPf9y32KE/ThjS8ievrCI/AAAAAAAAALE/XoRvXPSgf7A/s220/P484_152-Twitter-600-400.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/-QiBr-v2OxSM/Tmvt62LdXuI/AAAAAAAAAPY/p1hIimaWwTY/s72-c/Logo-mit-Datum-web.jpg' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4731421910065217024.post-6227377690259782230</id><published>2011-08-15T09:49:00.005+02:00</published><updated>2011-08-15T09:56:35.637+02:00</updated><title type='text'>Profiling in der Kreditmediation</title><content type='html'>&lt;strong&gt;Ein “Kredit”-Mediator beschäftigt sich bei seiner Tätigkeit mit weit mehr als bloß “Krediten” &lt;/strong&gt;“&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Kunde in der Kreditmediation sieht sich als machtlos an, ein Opfer des Kleingedruckten und der ‚Willkür der Banken‘. Natürlich wird er dabei oft seinen eigenen Anteil am fortgeschrittenen Status einer Auseinandersetzung eher übersehen oder umdeuten.” So beschreibt Dr. Pantaleon Fassbender (www.kambs-consulting.de) in seinem Beitrag zum Buch: “Finanzkommunikation – Chancen durch Kreditmediation” von Frank Armbruster, Oliver Everling und Rainer Langen (Herausgeber; Bank-Verlag Medien GmbH, http://www.bank-verlag-medien.de/, Köln 2011, Art.-Nr. 22.474-1100, ISBN 978-3-86556-262-3) den Kunden in der Kreditmediation.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Laut Fassbender beschäftigt sich der “Kredit”-Mediator mit weit mehr als bloß “Krediten”. Er ist vor allem ein Mittler, der in eine gründlich zerrüttete Beziehung zwischen Bank und Kunde eintritt, und das zu einem Zeitpunkt, als es fast zu spät erscheint. Weiter heißt es, dass „die Kreditmediatoren mit hohem existenziellem Druck zu tun haben, er braucht persönliche Unabhängigkeit, die Fähigkeit mit Druck umzugehen (und selbst auch Druck in Verhandlungen auszuüben), vor allem aber braucht er Menschenkenntnis und robuste Instrumente, um dieses Wissen praktisch anzuwenden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Erschwerend kommt hinzu, dass er meist unter Zeitdruck handelt und Modelle benötigt, die er unmittelbar umsetzen kann.“ Nach Fassbender baut eine gute Kreditmediation auf drei Voraussetzungen auf, „die Herausforderung, den anderen besser einzuschätzen. Aber Sie müssen zusätzlich den richtigen Ton treffen und vor allem sich selbst gut einschätzen können. Sich selbst einschätzen zu können, dafür kennt“, nach dem ehemaligen Theologen Fassbender, „die jesuitische Tradition eine Reihe von Kriterien und Prüfsteinen“. Diese wären die „innere Freiheit, Konkretisierung und Wirklichkeitssinn, Horizonterweiterung und Universalität, Einheit, Emotionen und Gefühle.“ &lt;em&gt;(Dr. Oliver Everling im Everling-Newsletter vom 11.08.2011)&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4731421910065217024-6227377690259782230?l=wirtschaftskanzlei.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4731421910065217024/posts/default/6227377690259782230'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4731421910065217024/posts/default/6227377690259782230'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://wirtschaftskanzlei.blogspot.com/2011/08/profiling-in-der-kreditmediation.html' title='Profiling in der Kreditmediation'/><author><name>Frank Armbruster</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='23' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/-1TBPf9y32KE/ThjS8ievrCI/AAAAAAAAALE/XoRvXPSgf7A/s220/P484_152-Twitter-600-400.jpg'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4731421910065217024.post-8391557022183704300</id><published>2011-06-25T12:30:00.004+02:00</published><updated>2011-06-26T01:11:10.801+02:00</updated><title type='text'>Eingangsrechnung sorgsam prüfen</title><content type='html'>&lt;strong&gt;Berlin.&lt;/strong&gt; Unternehmer sollten ihre Eingangsrechnungen sorgfältig prüfen. Denn schon Ungenauigkeiten in der Rechnungsadresse können zur Verweigerung des Vorsteuerabzugs führen. Dies geht aus einem aktuellen Beschluss des Finanzgerichts Berlin-Brandenburg hervor (Az.: 5 V 5004/11 FG). Darauf hat jetzt Frank Armbruster, Senior-Partner in der Kanzlei für Wirtschafsberatung, hingewiesen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Betroffen war von dem Urteil die deutsche Niederlassung einer haftungsbeschränkten Gesellschaft polnischen Rechts (Sp.z.o.o.). Diese hatte aus Rechnungen einer Schwestergesellschaft Vorsteuern geltend gemacht. Allerdings enthielten die Rechnungen in den Adressen anstelle der Rechtsformbezeichnung "Sp.z.o.o." die Bezeichnung "GmbH" und zudem eine verkürzte Namensangabe. Im Rahmen einer Betriebsprüfung wurden die aus den betroffenen Rechnungen geltend gemachten Vorsteuern gekürzt. Eine gegen dieses Vorgehen gerichtete Klage der Sp.z.o.o. war erfolglos.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die fehlerhafte Angabe der Rechtsform (GmbH anstatt Sp.z.o.o.) in Verbindung mit der verkürzten Namensangabe hätten zu einer Verwechselungsgefahr mit der unter derselben Anschrift ansässigen deutschen Schwester-GmbH geführt. Die Streichung des Vorsteuerabzugs sei daher rechtmäßig, so die Richter.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Regelmäßig führen Ungenauigkeiten in Eingangsrechnungen bei Betriebsprüfungen zu Nachzahlungen, weil von den Prüfern deswegen der Vorsteuerabzug verweigert wird. Deshalb rate ich dringend Rechnungen sehr sorgsam zu prüfen und im Zweifel vor der Bezahlung zur Korrektur an den Rechnungssteller zurückzuschicken", so Frank Armbruster abschließend.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4731421910065217024-8391557022183704300?l=wirtschaftskanzlei.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4731421910065217024/posts/default/8391557022183704300'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4731421910065217024/posts/default/8391557022183704300'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://wirtschaftskanzlei.blogspot.com/2011/06/eingangsrechnung-sorgsam-prufen.html' title='Eingangsrechnung sorgsam prüfen'/><author><name>Frank Armbruster</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='23' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/-1TBPf9y32KE/ThjS8ievrCI/AAAAAAAAALE/XoRvXPSgf7A/s220/P484_152-Twitter-600-400.jpg'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4731421910065217024.post-794990501005113570</id><published>2011-05-24T09:40:00.003+02:00</published><updated>2011-06-26T01:21:58.977+02:00</updated><title type='text'>Mehr Gründungen in den Freien Berufen</title><content type='html'>&lt;strong&gt;Berlin. &lt;/strong&gt;Die Zahl der Freiberufler ist auch im vergangenen Jahr angestiegen. Dies ergab eine Untersuchung des Bundesverbandes der Freien Berufe aus Berlin (BfB). Anfang 2011 wurden 1.139.000 Selbstständige der Freien Berufe gezählt. Die Zunahme fiel mit einem Plus von 2,24 Prozent allerdings nicht mehr so hoch aus wie in den Vorjahren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mit plus 2,9 Prozent sind die Freien Kulturberufe am stärksten gewachsen (von 277.000 auf 285.000). Um 2,5 Prozent legten die freien technisch-naturwissenschaftlichen Berufe zu, deren Zahl von 199.000 auf 204.000 anstieg. Ein Plus von 2,3 Prozent verzeichnen die freien rechts-, wirtschafts- und steuerberatenden Berufe, die von 303.000 auf 310.000 zulegten. Die freien Heilberufe zogen an um 1,5 Prozent (von 335.000 auf 340.000).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Im Hinblick auf unsere Verantwortung für die Gesellschaft und unseren Gestaltungswillen, sind wir Freiberufler zweifelsfrei Triebfeder und Speerspitze der Dienstleistungsgesellschaft", so Wirtschaftsmediator und Unternehmensberater Frank Armbruster von der Kanzlei für Wirtschaftsberatung mit Standorten in Karlsruhe, Berlin und Hamburg.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Insgesamt gibt es in Deutschland 1.139.000 Selbständige in den Freien Berufen, die knapp 3 Millionen sozialversicherungspflichtige Angestellte beschäftigen. Davon über 128.000 Auszubildende.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4731421910065217024-794990501005113570?l=wirtschaftskanzlei.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4731421910065217024/posts/default/794990501005113570'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4731421910065217024/posts/default/794990501005113570'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://wirtschaftskanzlei.blogspot.com/2011/05/mehr-grundungen-in-freien-berufen.html' title='Mehr Gründungen in den Freien Berufen'/><author><name>Frank Armbruster</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='23' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/-1TBPf9y32KE/ThjS8ievrCI/AAAAAAAAALE/XoRvXPSgf7A/s220/P484_152-Twitter-600-400.jpg'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4731421910065217024.post-3902635688955971662</id><published>2011-04-10T18:38:00.010+02:00</published><updated>2011-06-26T02:17:22.949+02:00</updated><title type='text'>Kreditmediation für den Mittelstand</title><content type='html'>&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-3jI2nAgPz7E/TaJSyp0kBGI/AAAAAAAAAEw/-Qr9Ty7_3yM/s1600/Armbruster-3-Pelz-Web.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5594124717320832098" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 400px; CURSOR: hand; HEIGHT: 268px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/-3jI2nAgPz7E/TaJSyp0kBGI/AAAAAAAAAEw/-Qr9Ty7_3yM/s400/Armbruster-3-Pelz-Web.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;blockquote&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/blockquote&gt;Knapp 70 Experten diskutierten in Heuss-Akademie&lt;/strong&gt; &lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;strong&gt;Gummersbach.&lt;/strong&gt; Unter dem Titel „Braucht unsere Wirtschaft auch zukünftig eine Kreditmediation und was hat der Mittelstand davon?“ stand an diesem Wochenende ein Symposium, das die Friedrich-Naumann-Stiftung in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Institut für Kreditmediation IKME veranstaltet hat. Das Podium war mit Experten aus Wirtschaft, Wissenschaft, Politik, Finanzwirtschaft und Kreditmediation hochkarätig besetzt und knapp 70 Teilnehmer aus dem ganzen Bundesgebiet haben sich drei Tage lang an der Diskussion intensiv beteiligt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Frank Armbruster (Kanzlei für Wirtschaftsberatung) hatte in seiner Funktion als Vizepräsident der Dachorganisation Deutsches Forum für Mediation (DFfM) den Vortragsreigen mit dem Thema „Der Mediationsmarkt in Deutschland“ eröffnet. Lösungsansätze für ein Zielführendes Miteinander von Unternehmen und Banken stand im Mittelpunkt der Fachtagung. Die Liste der Referenten liest sich wie das "Who is Who" der Schnittstelle zwischen Real- und Finanzwirtschaft: Hans-Joachim Metternich, von Bundeskanzlerin Merkel berufener Kreditmediator der Bundesregierung, gehörte ebenso dazu wie IKME-Gründer Rainer Langen oder Reinhard Oldenburg, Vorstand beim Bundesverband der Kreditmediatoren BdKM e.V. Für die Finanzwirtschaft sprachen Peter Rademacher, Mittelstandsbank-Chef bei der Commerzbank AG, Bertram Theilacker, Vorstandsmitglied der Nassauischen Sparkasse sowie Markus Becker Melching vom Bundesverband deutscher Banken. Forschung und Lehre wurden unter anderem vertreten durch Prof. Dr. Christopf Börner von der Düsseldorfer Heinrich Heine-Universität oder Prof. Dr. André Niedostadek von der Hochschule Harz. Die Realwirtschaft vertrat unter anderen Dr. Michael Vogelsang, Leiter der Abteilung Volkswirtschaft beim Bundesverband mittelständische Wirtschaft (BVMW), zusammen mit mehreren Unternehmern, die eigene Erfahrungen vorstellten. Für die Politik kam der Finanzexperte der FDP-Bundestags&amp;shy;fraktion, Frank Schäffler, am Samstagabend zum Kamingespräch.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Teilnehmer waren Unternehmer und Banker, Finanzpolitiker, Steuer- und Finanzberater, Juristen, sowie Fachleute der Sparte Kreditmediation, die aus ganz Deutschland in die Theodor-Heuss-Akademie angereist waren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Brigitte Bremer, Leiterin der Akademie, hatte bei Ihrer Verabschiedung für alle Teilnehmer eine gute Nachricht: Auch in 2012 wird es eine Tagung zum Thema Kreditmediation geben. Diese ist auch bereits für den &lt;strong&gt;20. bis 22. April 2012&lt;/strong&gt; terminiert. Zudem wird mit Unterstützung der Heuss-Akademie im Herbst diesen Jahres ein Tagungsband im Bankverlag erscheinen. Herausgeber sind Frank Armbruster, Dr. Oliver Everling, Rainer Langen und Prof. Dr. Andre Niedostadek. Über 20 Autoren werden darin den Verlauf der Diskussionen vom vergangenen Wochenende zusammenfassen. &lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4731421910065217024-3902635688955971662?l=wirtschaftskanzlei.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4731421910065217024/posts/default/3902635688955971662'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4731421910065217024/posts/default/3902635688955971662'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://wirtschaftskanzlei.blogspot.com/2011/04/kreditmediation-fur-den-mittelstand.html' title='Kreditmediation für den Mittelstand'/><author><name>Frank Armbruster</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='23' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/-1TBPf9y32KE/ThjS8ievrCI/AAAAAAAAALE/XoRvXPSgf7A/s220/P484_152-Twitter-600-400.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/-3jI2nAgPz7E/TaJSyp0kBGI/AAAAAAAAAEw/-Qr9Ty7_3yM/s72-c/Armbruster-3-Pelz-Web.jpg' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4731421910065217024.post-7755291787748522400</id><published>2011-03-24T18:30:00.018+01:00</published><updated>2011-03-27T00:40:09.857+01:00</updated><title type='text'>Frank Armbruster erhält neues Zertifikat: "Steinbeis Certified Consultant S'CC"</title><content type='html'>&lt;strong&gt;Frank Armbruster&lt;/strong&gt; wurde heute im Stuttgarter Haus der Wirtschaft von August Musch, Geschäftsführer der Steinbeis Beratungszentren GmbH und Peter Wittmann, Vorsitzender des Zertifizierungsausschusses, als einem der ersten Unternehmensberater Deutschlands das Steinbeis-Berater-Zertifikat "Steinbeis Certified Consultant S'CC" verliehen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Armbruster hat zuvor die erforderlichen Qualitätskriterien, das Vorgespräch, den Kompetenzcheck KODEX und das Fachinterview, sowie die Qualifizierungs- und Weiterbildungsmaßnahmen erfolgreich absolviert. Er hat somit die Berechtigung die Bezeichnung "Steinbeis CertifiedConsultant" zu führen. Das Zertifikat ist zunächst bis zum Jahr 2013 gültig, kann dann im Rahmen eines Rezertifizierungsverfahrens erneut verlängert werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Frank Armbruster, Jahrgang 1965, ist auch zertifizierter Wirtschaftsmediator (IHK), anerkannter Mediator (EBEM), Trainer (IHK) und Betriebswirt (IWW). Seit 2004 ist er als Mediator, Coach, und Unternehmensberater für strategische Marketingplanung, Konfliktmanagement, Kreditmediation und Krisenbewältigung in der Kanzlei für Wirtschaftsberatung mit Standorten in Karlsruhe, Berlin, Hamburg und München bundesweit tätig.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Davor war der Finanzierungs- und Sanierungsexperte über 20 Jahre als Firmengründer, Unternehmer und Geschäftsführer in Führungspositionen tätig. In der Beraterbörse der KfW-Mittelstandsbank ist er für alle Programme zugelassen. Ebenso ist er als Startothek-Berater für Existenzgründer gelistet.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mit dem neuen Zertifikat gehört der bundesweit anerkannte Verhandler zu den ersten „Steinbeis Certified Consultants S‘CC“, die jetzt von der Steinbeis-Stiftung für Wirtschaftsförderung aus ihrem weltweit verzweigten Expertennetzwerk ausgezeichnet wurden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Neben Funktionen beim Europäischen Berufsverband für Eigenständige Mediation (EBEM) und bei der Deutschen Gesellschaft für Mediation (DGM) ist er seit 2009 auch Vorstand und Vizepräsident der neuen Dachorganisation Deutsches Forum für Mediation DFfM, Mitglied des Deutschen Mediationsrates sowie Mitglied des Deutschen Juristentages (djt).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Durch seine regelmäßige Lobbyarbeit in der Hauptstadt verfügt Frank Armbruster in Berlin über hervorragende Kontakte bei Verbänden, Spitzenorganisationen, Wirtschaft, Banken sowie der Politik und ist Teil eines nachhaltigen Netzwerkes.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;&lt;em&gt;Über das Steinbeis-Berater-Zertifikat:&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Erfahrene Berater, die einen hohen Wert auf Weiterqualifizierung, Networking und ein erfolgsorientiertes Agieren im Wettbewerb legen, können sich von Steinbeis zum Steinbeis'Certified Consultant (S'CC) zertifizieren lassen. Das Zertifizierungsprogramm zeichnet die besonderen Beratereigenschaften aus und setzt somit Standards hinsichtlich der gestiegenen Qualitätsansprüche beim Kunden. Die Zertifizierung setzt Qualitätsstandards hinsichtlich der Werte sowie der Sozial-, Fach- und Methodenkompetenz eines Beraters. Diese Qualitäten werden durch das Zertifikat "Steinbeis'Certified Consultant" bestätigt und über die Homepage öffentlich gemacht. Dies schafft Transparenz und vermittelt dem Kunden ein hohes Maß an Sicherheit und Vertrauen. &lt;/em&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4731421910065217024-7755291787748522400?l=wirtschaftskanzlei.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4731421910065217024/posts/default/7755291787748522400'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4731421910065217024/posts/default/7755291787748522400'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://wirtschaftskanzlei.blogspot.com/2011/03/steinbeis-berater-zertifikat-steinbeis.html' title='Frank Armbruster erhält neues Zertifikat: &quot;Steinbeis Certified Consultant S&apos;CC&quot;'/><author><name>Frank Armbruster</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='23' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/-1TBPf9y32KE/ThjS8ievrCI/AAAAAAAAALE/XoRvXPSgf7A/s220/P484_152-Twitter-600-400.jpg'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4731421910065217024.post-3889611602975949698</id><published>2011-02-07T08:35:00.000+01:00</published><updated>2011-02-06T23:52:40.413+01:00</updated><title type='text'>Kreditmediatoren können bei Finanzierung helfen</title><content type='html'>&lt;strong&gt;Unternehmen erwarten mehr Unterstützung bei Kreditvergabe&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Karlsruhe/Frankfurt.&lt;/strong&gt; Zwei von drei mittelständischen Unternehmern würden die Hilfe eines unabhängigen Vermittlers in Anspruch nehmen, wenn sie Differenzen mit ihrer Hausbank über die Unternehmensfinanzierung bekommen. Rund die Hälfte erwartet mehr Unterstützung vom Staat, wenn es bei der Kredit&amp;shy;ver&amp;shy;gabe klemmt. Dies sind zwei zentrale Ergebnisse der Studie „Der Mittelstand und seine Ban&amp;shy;ken“, für die TNS Infratest im Auftrag der Commerzbank mehr als 4.000 Unternehmer befragte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;27 Prozent der befragten Firmen gaben einen deutlich oder leicht erhöhten Bedarf an liquiden Mitteln an. Bei mittel- und langfristigen Finanzierungen meldete im Vergleich zu 2008 sogar jeder zweite Mittelständler einen erschwerten Zugang zu Krediten. „Die Ergebnisse sind ein wichtiges Signal an die Politik und an die Finanzwelt“, kommentierte jetzt der Karlsruher Wirtschaftsmediator und Betriebswirt Frank Armbruster, Vizepräsident des Deutschen Forum für Mediation DFfM und Mitglied des Deutschen Mediationsrates (Berlin) die Studie. Es sei für die Banken an der Zeit, verlorenes Vertrauen zurück zu gewinnen. Und die Politik müsse ihr Augen&amp;shy;merk verstärkt auf die mittelständische Wirtschaft legen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Seit Februar 2010 ist deshalb der erfahrene Banker Hans-Joachim Metternich in der Funktion als „Kreditmediator der Bundesregierung“ mit Sitz im Bankenzentrum Frankfurt tätig. Bis heute konnten in rund 600 Kontakten mit Unternehmen schon zahlreiche Hilfestellungen gegeben und dadurch bereits abgelehnte Kredite doch noch realisiert werden. Daneben sind im Bundesverband der Kreditmediatoren BdKM e.V. Experten aus dem Finanz- und Bankwesen organisiert, die sich auf die Vermittlung in finanziellen Konfliktsituationen zwischen Vertretern der Real- und Finanzwirtschaft gerade im Bereich des Mittelstands spezialisiert haben und über eine umfangreiche Erfahrung in diesen Gebiet verfügen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Neue Studie widmet sich umfassend dem Kerngeschäft der Banken&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Die Studie stellt Erwartungen mittelständischer Unternehmen im Corporate Banking in den Mittelpunkt. Damit widmet sich die Initiative erstmals umfassend dem Kerngeschäft der Banken. Dreh- und Angelpunkt der Befragung sind Status quo und Entwicklungsperspektiven der Beziehung zischen dem „Mittelstand und seinen Banken“. Die Kernergebnisse im Überblick:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;1.&lt;/strong&gt; Trotz Aufschwung: Der Mittelstand spürt die Nachwehen der Krise und erschwerten Zugang zu Krediten.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;2.&lt;/strong&gt; Der Staat soll sich auf eine wirtschaftsfreundliche Steuerpolitik konzentrieren und nur wo nötig Engpässe bei der Kreditfinanzierung beseitigen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;3.&lt;/strong&gt; Die Krise hat das Vertrauen des Mittelstands in die Banken erschüttert. Der Treue zum eigenen Institut tut das kaum einen Abbruch – wohl aber der Zufriedenheit.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;4.&lt;/strong&gt; Der Mittelstand erwartet mehr unternehmerisches Denken und weniger Bürokratie. So wie es im direkten Kontakt mit dem Berater bereits erlebt wird.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;5.&lt;/strong&gt; Der Mittelstand kennt seine Hausaufgaben – und fordert sie auch von den Banken ein: mehr Transparenz und Offenheit&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4731421910065217024-3889611602975949698?l=wirtschaftskanzlei.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4731421910065217024/posts/default/3889611602975949698'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4731421910065217024/posts/default/3889611602975949698'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://wirtschaftskanzlei.blogspot.com/2011/02/kreditmediatoren-konnen-bei.html' title='Kreditmediatoren können bei Finanzierung helfen'/><author><name>Frank Armbruster</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='23' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/-1TBPf9y32KE/ThjS8ievrCI/AAAAAAAAALE/XoRvXPSgf7A/s220/P484_152-Twitter-600-400.jpg'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4731421910065217024.post-5239156147952102516</id><published>2011-01-07T10:33:00.002+01:00</published><updated>2011-01-11T22:40:58.190+01:00</updated><title type='text'>Beratungsförderung</title><content type='html'>&lt;strong&gt;Konzeptionelle Beratung für Unternehmen und Freiberufler&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Eschborn. Auch im Jahr 2011 gibt es die Beratungsförderung für kleine und mittlere Unternehmen sowie freiberuflich Tätige. Die Maßnahme wird aus dem Europäischen Sozialfonds (ESF) der Europäischen Union kofinanziert und über das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle, kurz BAFA, abgewickelt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gefördert werden allgemeine Beratungen und spezielle Beratungen zu Technologie- und Innovation, Außenwirtschaft, Qualitätsmanagement, Kooperation, Mitarbeiterbeteiligung und im Vorfeld eines Rating.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Darüber hinaus werden Umweltschutz- und Arbeitsschutzberatungen, Beratungen von Unternehmerinnen oder Migranten/-innen zur Unternehmesführung sowie Beratungen zur besseren Vereinbarkeit von Familie und Beruf gefördert.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Höhe der möglichen Zuschüsse und die Möglichkeiten der Antragerstellung erarbeiten wir mit Ihnen gerne bei einer Erstberatung. Wir sind für alle Programme vom BAFA als qualifizierte Berater zugelassen. Vereinbaren Sie eine Termin mit uns.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4731421910065217024-5239156147952102516?l=wirtschaftskanzlei.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4731421910065217024/posts/default/5239156147952102516'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4731421910065217024/posts/default/5239156147952102516'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://wirtschaftskanzlei.blogspot.com/2011/01/beratungsforderung.html' title='Beratungsförderung'/><author><name>Frank Armbruster</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='23' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/-1TBPf9y32KE/ThjS8ievrCI/AAAAAAAAALE/XoRvXPSgf7A/s220/P484_152-Twitter-600-400.jpg'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4731421910065217024.post-3141544888328434757</id><published>2010-12-23T12:53:00.002+01:00</published><updated>2011-01-10T18:58:39.805+01:00</updated><title type='text'>Neue Gründerwelle in Deutschland!</title><content type='html'>&lt;strong&gt;Gute Nachrichten zu Weihnachten:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mehr Menschen wollen ihr eigenes Unternehmen gründen – und das „trotz“ guter Wirtschaftsentwicklung. 10 Jahre lang galt in Deutschland die Faustformel: gute Konjunktur, weniger Arbeitslose – weniger Existenzgründungen. Erwerbslosigkeit ist hierzulande Gründungsmotiv Nummer 1. Die aktuelle Entwicklung gibt Hoffnung. Insbesondere mehr Personen mit Migrationshintergrund erkundigen sich bei den IHKs zur Existenzgründung. Das berichtet der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) zum Jahresende.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Mehr Existenzgründungen, vor allem von Personen mit Migrationshintergrund&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Das Bonner Institut für Mittelstandsforschung prognostiziert für dieses Jahr 425.000 Gründungen, 3 % mehr als im Vorjahr. Für 2011 erwarten 78 % der IHKs eine gleich bleibende oder sogar noch steigende Zahl von Neugründungen. Offenbar suchen mehr Gründer als früher ihre Chance im Aufschwung. Von 2007 bis 2009 ist die Zahl der Gründer mit Migrationshintergrund, die der IHK ihr Geschäftskonzept vorstellten, um 32 % gestiegen. Die Gesamtzahl der IHK-Gründungsberatungen lag hingegen in diesen beiden Jahren auf gleichem Niveau. Jährlich informieren sich etwa 350.000 Gründer bei ihrer IHK, jeder fünfte hat mittlerweile einen Migrationshintergrund. Insgesamt schaffen Migranten in diesem Jahr rund 150.000 Arbeitsplätze durch neue Unternehmen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;&lt;br /&gt;Migranten in allen Branchen präsent&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Während Migranten das betriebswirtschaftliche Rüstzeug im Durchschnitt etwas besser beherrschen, sind deutsche Gründer bei Finanzierungsfragen etwas gründlicher vorbereitet. Viele Gründer mit ausländischen Wurzeln wollen im Handel (24 %) oder in der Gastronomie (22 %) starten, bei deutschen Gründern sind es 21 bzw. 15 %. Die sonstigen Dienstleistungen wie Gebäudebetreuung, IT-Services oder personenbezogene Dienstleistungen liegen bei deutschen Gründern vorne (41 %; Migranten: 23 %). Der Anteil von Gründern, die in der Industrie starten wollen, ist bei Personen mit und ohne Migrationshintergrund etwa gleich hoch (4 bzw. 5 %).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Nachholbedarf bei allen Gründern&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;53 % aller Gründer können nicht erklären, warum ihr Produkt besser ist als das Angebot der Konkurrenz. Migranten leisten einen wichtigen Beitrag zum Gründungsgeschehen. Künftig braucht Deutschland noch stärker diese Wachstumsimpulse: Allein demografiebedingt wird es 2050 in Deutschland 700.000 Selbstständige weniger geben. Folgendes muss geschehen, damit der unternehmerische Funke mehr Unternehmergeist entfacht:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Gründung erleichtern&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Die Mindestinvestitionssumme sollte von derzeit 250.000 Euro auf 125.000 Euro abgesenkt und die zu schaffenden Arbeitsplätze von 5 auf 3 reduziert werden, damit Selbstständige eine Aufenthaltserlaubnis bekommen können. Dabei ist eine flexible und einzelfallbezogene Anwendung dieser Regelungen beim Start von Unternehmen geboten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Anerkennungsgesetz zügig umsetzen&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;Für viele Gründungen ist der Nachweis eines Bildungsabschlusses äußerst hilfreich, um Kunden gewinnen zu können. Die IHKs werden zukünftig auch die Aufgabe übernehmen, für IHK-Berufe die Anerkennung ausländischer Abschlüsse zu übernehmen. So werden gründungswillige Migranten an einem Ort die Anerkennung ihrer Abschlüsse beantragen und einen umfassenden Gründerservice von der Erstauskunft über Unterstützung bei Förderanträgen bis zum Businessplan-Check erhalten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Unternehmertum im Bildungssystem verankern&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;Nicht nachvollziehbar ist, dass in 4 von 5 gesellschaftswissenschaftlichen Schulbüchern das Thema „Unternehmertum“ fehlt. Jeder Schüler, jeder Student muss sich während seiner schulischen bzw. universitären Laufbahn mit dem Thema "Unternehmertum" befassen, etwa in einem Fach „Wirtschaft". So werden die Voraussetzungen für mehr Gründungen mit starken Innovationssignalen geschaffen – für Deutsche und Migranten.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4731421910065217024-3141544888328434757?l=wirtschaftskanzlei.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4731421910065217024/posts/default/3141544888328434757'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4731421910065217024/posts/default/3141544888328434757'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://wirtschaftskanzlei.blogspot.com/2010/12/neue-grunderwelle-in-deutschland.html' title='Neue Gründerwelle in Deutschland!'/><author><name>Frank Armbruster</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='23' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/-1TBPf9y32KE/ThjS8ievrCI/AAAAAAAAALE/XoRvXPSgf7A/s220/P484_152-Twitter-600-400.jpg'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4731421910065217024.post-317189072979636039</id><published>2010-11-25T14:49:00.000+01:00</published><updated>2010-11-30T14:59:35.476+01:00</updated><title type='text'>Mittelstand hat die Krise gut bestanden: Unternehmen optimistisch in die Zukunft</title><content type='html'>Der Mittelstand in Deutschland hat sich in der Finanz- und Wirtschaftskrise als äußerst robust erwiesen. Laut dem aktuellen KfW-Mittelstandspanel erlitten die kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) im Jahr 2009 zwar Umsatzeinbrüche von -6,2 %, konnten ihre Ertragslage jedoch stabil halten und erzielten eine Umsatzrendite von gut 5 %. Trotz der Krise waren die mittelständischen Unternehmen in der Lage, ihr Eigenkapital im Schnitt um 8 % und ihre Eigenkapitalquote um 1 Prozentpunkt (auf 26,4%) anzuheben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Damit konnten sie ihre Krisenfestigkeit erhöhen und auch ihre Kreditfähigkeit verbessern. Dies hat mit dazu beigetragen, dass die von vielen befürchtete Kreditklemme in Deutschland nicht aufgetreten ist", erklärte der Chefvolkswirt der KfW-Bankengruppe, Dr. Norbert Irsch.&lt;br /&gt;Einen besonders großen Beitrag hat der Mittelstand zur Stabilisierung des Arbeitsmarkts geleistet: KMU schufen im vergangenen Jahr 400.000 neue Stellen. Die Zahl der Erwerbstätigen insgesamt ist demgegenüber um 80.000 zurückgegangen. Motor des Beschäftigungswachstums im Jahr 2009 waren insbesondere junge (bis 5 Jahre) und sehr kleine Unternehmen (höchstens 5 vollzeitäquivalent Beschäftigte) sowie wissensintensive Dienstleister. Diese Unternehmensgruppen haben ihre Beschäftigtenzahl um 1,7 % bis 2,5 % gesteigert.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Demgegenüber waren vor der Krise wachstumsstarke Segmente wie das FuE-intensive Verarbeitende Gewerbe im Jahr 2009 besonders von Umsatzeinbrüchen betroffen (-14,1 %) und verzeichneten einen Beschäftigungsrückgang von -2,8 %. Der über Jahrzehnte hinweg bewährte Wachstumstreiber Export wurde im Krisenjahr 2009 vorübergehend zum "Wachstumshemmnis". So mussten exportierende KMU einen um 5 Prozentpunkte stärkeren Umsatzeinbruch hinnehmen als binnenmarktorientierte Mittelständler. In den Jahren&lt;br /&gt;2005 bis 2008 waren auslandsaktive KMU hingegen noch um 4 Prozentpunkte schneller gewachsen als rein auf das Inland fokussierte Firmen. Insgesamt blicken die mittelständischen Unternehmen hinsichtlich Beschäftigungs-, Umsatz- und Ertragsentwicklung optimistisch in die Zukunft. 44 % der KMU rechnen damit, dass in den Jahren 2010 bis 2012 ihre Umsätze gegenüber 2009 steigen, nur 17 % der Mittelständler erwarten Umsatzrückgänge. Dabei hegen die Mittelständler, die im Krisenjahr mit den größten Umsatz- und Ertragseinbrüchen zu kämpfen hatten, besonders optimistische Zukunftserwartungen. Dies ist ein Indiz dafür, dass die Rezession 2009 lediglich ein singuläres Ereignis war und keine dauerhaften strukturellen Veränderungen in der Wettbewerbsfähigkeit der deutschen KMU hervorgerufen hat.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Besonders optimistisch blicken Innovatoren und junge Unternehmen in die Zukunft. Der Saldo ihrer Umsatzerwartungen liegt entsprechend bei 54 bzw. 42 Prozentpunkten: Auch die exportorientierten Mittelständler wie beispielsweise Unternehmen des FuE-intensiven Verarbeitenden Gewerbes erwarten überdurchschnittlich starke Umsatzzuwächse. Die Orientierung auf die Auslandsmärkte hat sich somit nur kurzfristig als Nachteil erweisen. Langfristig bieten Auslandsmärkte unverändert deutlich höhere Wachstumspotenziale.&lt;br /&gt;"Für die zukünftige Wettbewerbsfähigkeit des Mittelstands ist - neben kontinuierlichen Innovations- und FuE-Anstrengungen - auch eine ausreichende Zahl an Gründungen, gerade im Bereich der wissensintensiven Dienstleistungen, unabdingbar. Die Orientierung auf Auslandsmärkte wird auch in Zukunft für viele mittelständische Unternehmen mehr Chancen als Risiken bieten und daher ein tragfähiges Geschäftsmodell sein", sagte Dr. Irsch.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4731421910065217024-317189072979636039?l=wirtschaftskanzlei.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4731421910065217024/posts/default/317189072979636039'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4731421910065217024/posts/default/317189072979636039'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://wirtschaftskanzlei.blogspot.com/2010/11/mittelstand-hat-die-krise-gut-bestanden.html' title='Mittelstand hat die Krise gut bestanden: Unternehmen optimistisch in die Zukunft'/><author><name>Frank Armbruster</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='23' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/-1TBPf9y32KE/ThjS8ievrCI/AAAAAAAAALE/XoRvXPSgf7A/s220/P484_152-Twitter-600-400.jpg'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4731421910065217024.post-7870185960589288066</id><published>2010-10-15T14:32:00.000+02:00</published><updated>2010-11-30T14:36:30.837+01:00</updated><title type='text'>Weg frei für mehr Unternehmergeist: Gründerwoche Deutschland 2010</title><content type='html'>&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_ZQtoR3sfKoQ/TPT9ehWovnI/AAAAAAAAACs/0zcVJmeoGpM/s1600/Gruenderwoche-Logo.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5545335741991140978" style="FLOAT: right; MARGIN: 0px 0px 10px 10px; WIDTH: 196px; CURSOR: hand; HEIGHT: 74px" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_ZQtoR3sfKoQ/TPT9ehWovnI/AAAAAAAAACs/0zcVJmeoGpM/s400/Gruenderwoche-Logo.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;Die Vorbereitungen für die Gründerwoche Deutschland sind in vollem Gang. Vom 15. bis 21. 2010 November werden bundesweit vielfältige Veranstaltungen und Aktionen stattfinden, um vor allem junge Menschen für unternehmerisches Denken und Handeln zu begeistern. Aber nicht nur Schülerinnen, Schüler, Azubis und Studierende erwartet ein spannendes Programm, sondern auch Unternehmerinnen und Unternehmer sowie gründungsinteressierte Erwachsene.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auch die Kanzlei für Wirtschaftsberatung bietet während der Gründerwoche Veranstaltungen an. Die Gründerwoche Deutschland wird im Rahmen der Bundesinitiative „Gründerland Deutschland“ durchgeführt und am 12. November 2010 im Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie in Berlin durch Minister Rainer Brüderle eröffnet.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sie ist darüber hinaus Bestandteil der Global Entrepreneurship Week, einer weltweiten Aktionswoche zur Förderung des Unternehmergeistes, die zeitgleich in über 80 Ländern stattfindet. Hinter den zahlreichen Workshops, Wettbewerben, Diskussionsrunden und vielen weiteren Events stehen die Partner der Gründerwoche: Schulen, Hochschulen, Gründungsinitiativen, Kommunen, Kammern, Verbände, Wirtschaftsministerien und Unternehmen aus allen Bundesländern sind mit viel Engagement dabei, um möglichst viele Interessierte mit dem Unternehmergeist in Kontakt zu bringen. Dabei sind die kostenlosen Veranstaltungen nicht nur für diejenigen interessant, die sich beruflich selbständig machen möchten. Auch von Angestellten wird zunehmend erwartet, beispielsweise betriebliche Abläufe zu kennen, Ideen zu entwickeln oder auch flexibel und kundenorientiert zu reagieren. Kurz: unternehmerisch zu denken und zu handeln. &lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4731421910065217024-7870185960589288066?l=wirtschaftskanzlei.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4731421910065217024/posts/default/7870185960589288066'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4731421910065217024/posts/default/7870185960589288066'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://wirtschaftskanzlei.blogspot.com/2010/10/grunderwoche-deutschland-2010-weg-frei.html' title='Weg frei für mehr Unternehmergeist: Gründerwoche Deutschland 2010'/><author><name>Frank Armbruster</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='23' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/-1TBPf9y32KE/ThjS8ievrCI/AAAAAAAAALE/XoRvXPSgf7A/s220/P484_152-Twitter-600-400.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_ZQtoR3sfKoQ/TPT9ehWovnI/AAAAAAAAACs/0zcVJmeoGpM/s72-c/Gruenderwoche-Logo.jpg' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4731421910065217024.post-5666098089551303511</id><published>2010-08-17T10:15:00.000+02:00</published><updated>2010-11-30T16:41:19.837+01:00</updated><title type='text'>Unternehmensnachfolge steht für knapp 110.000 Familienunternehmen bis 2014 an</title><content type='html'>&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_ZQtoR3sfKoQ/TPUYm-4P-JI/AAAAAAAAAC8/Bs2Tad-jXVw/s1600/Unternehmensnachfolge-2010-2014-IfW.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5545365574169655442" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 400px; CURSOR: hand; HEIGHT: 299px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_ZQtoR3sfKoQ/TPUYm-4P-JI/AAAAAAAAAC8/Bs2Tad-jXVw/s400/Unternehmensnachfolge-2010-2014-IfW.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;Bonn.(bid Das Institut für Mittelstandsforschung (IfM) Bonn schätzt seit Beginn der 1990er Jahre die Anzahl der anstehenden Unternehmensübertragungen in Deutschland. Aufgrund neuer, erst seit kurzer Zeit verfügbarer Datenquellen konnte die Methodik zuletzt weiterentwickelt und die Güte der Ergebnisse verbessert werden. Das IfM Bonn geht auf Grundlage der neuen Berechnungen davon aus, dass die Nachfolgefrage im Zeitraum von 2010 bis 2014 für knapp 110.000 Familienunternehmen relevant sein wird.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Die Nachfolgefrage stellt sich in Familienunternehmen dann, wenn der Eigentümer aus der Führung seines Unternehmens alters- oder krankheitsbedingt ausscheidet oder verstirbt und das Unternehmen ein hinreichendes Potenzial für eine Übernahme bietet. Wie viele Familienunternehmen in den nächsten fünf Jahren vor der Herausforderung stehen, einen Nachfolger finden zu müssen, hat das IfM Bonn mittels eines verbesserten Schätzverfahrens ermittelt. Demnach steht in knapp 110.000 Familienunternehmen in dem Zeitraum von 2010 bis 2014 die Übergabe an (ca. 3% aller Familienunternehmen). Dies entspricht 22.000 Übergaben pro Jahr (siehe Abbildung).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Von den Übergaben werden im Fünf-Jahres-Zeitraum 1,4 Mio. Beschäftigte oder 287.000 Beschäftigte pro Jahr betroffen sein. Den häufigsten Übergabegrund stellt dabei mit einem Anteil von 86% das Erreichen des Ruhestandsalters dar, gefolgt durch Übergaben aufgrund von Tod (10%) und Krankheit des Eigentümers (4%). Die Zahl der Unternehmensübertragungen nach Bundesländern aufgeschlüsselt geht aus hervor.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Im Vergleich zu den vorhergehenden Schätzungen ist die nunmehr ausgewiesene Zahl der Unternehmensübertragungen deutlich gesunken. Dies liegt im neuen Schätzverfahren begründet. Neuerdings zugängliche Datenquellen erlauben eine sachgerechtere Abgrenzung sogenannter übernahmewürdiger Unternehmen. Dies sind Unternehmen, die über eine hinreichende Substanz verfügen, die sie für Übernehmer wirtschaftlich attraktiv machen. In der Vergangenheit wurde hierfür mangels besserer Daten ein Jahresumsatz von 50.000 € angesetzt. Mittlerweile liegen Informationen zu den Gewinnen der Unternehmen vor, die wesentlich besser geeignet sind, die Übernahmewürdigkeit zu bestimmen. Nach dem neuen Verfahren gilt ein Unternehmen als übernahmewürdig, wenn es mindestens einen Jahresgewinn in der Höhe eines durchschnittlichen Arbeitnehmereinkommens zuzüglich des Arbeitgeberanteils zur Sozialversicherung (derzeit: rund 49.500 €) sowie einer marktüblichen Verzinsung des eingesetzten Kapitals erwirtschaftet. Diese realistischere Bedingung erfüllen deutlich weniger Unternehmen.&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4731421910065217024-5666098089551303511?l=wirtschaftskanzlei.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4731421910065217024/posts/default/5666098089551303511'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4731421910065217024/posts/default/5666098089551303511'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://wirtschaftskanzlei.blogspot.com/2010/11/unternehmensnachfolge-fur-knapp-110000.html' title='Unternehmensnachfolge steht für knapp 110.000 Familienunternehmen bis 2014 an'/><author><name>Frank Armbruster</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='23' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/-1TBPf9y32KE/ThjS8ievrCI/AAAAAAAAALE/XoRvXPSgf7A/s220/P484_152-Twitter-600-400.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_ZQtoR3sfKoQ/TPUYm-4P-JI/AAAAAAAAAC8/Bs2Tad-jXVw/s72-c/Unternehmensnachfolge-2010-2014-IfW.jpg' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4731421910065217024.post-9034891101804566820</id><published>2010-04-01T20:30:00.000+02:00</published><updated>2010-04-05T18:11:59.542+02:00</updated><title type='text'>Mehr Geld für KfW-Sonderfonds "Runder Tisch" Beratung für Unternehmen in der Krise</title><content type='html'>&lt;strong&gt;Kostenlose Beratung durch einen externen Unternehmensberater&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Die Finanz- und Wirtschaftskrise hat nicht nur viele große, sondern auch und vor allem zahlreiche kleine und mittelständische Unternehmen getroffen: Aufträge wurden storniert oder blieben aus, die Finanzierungsbedingungen sind schwieriger geworden. Auch wenn sich mittlerweile wieder erste Anzeichen einer konjunkturellen Stabilisierung zeigen: Nach dem Motto "Augen zu und durch" werden viele kleine und mittlere Unternehmen die Auswirkungen der aktuellen Krise nicht bewältigen können. Notwendig sind jetzt vielmehr die vorbehaltlose Identifizierung der eigenen Stärken und Schwächen sowie die Entwicklung zielgerichteter Maßnahmen, die den Weg in eine erfolgreiche Unternehmenszukunft weisen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Eine aussagekräftige und ehrliche Schwachstellenanalyse lässt sich am besten mit externer Hilfe erstellen - zum Beispiel über das KfW-Beratungsangebot "Runder Tisch". Dieses Angebot ist im Rahmen der Konjunkturpakete der Bundesregierung deutlich aufgestockt worden - allein für 2010 hat das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) im Rahmen des sogenannten Sonderfonds "Runder Tisch" zusätzlich bis zu 3,0 Mio. EUR zur Verfügung gestellt, insgesamt stehen nun bis zu 5,9 Mio. EUR zur Verfügung.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bereits im vergangenen Jahr konnte die Anzahl der Beratungen mit Hilfe des Sonderfonds "Runder Tisch" um über 30 % gesteigert werden: Über 3.000 mittelständische Unternehmen nutzten die kostenlose Beratung durch einen externen Unternehmensberater.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Inzwischen konnten rund 30 weitere Kammern, die bisher die "Runden Tische" nicht anbieten konnten, gewonnen werden. Mit knapp 130 Anlaufstellen stehen jetzt bundesweit kompetente Regionalpartner für die Unternehmen bereit. Denn schnelle und unbürokratische Unterstützung vor Ort ist für die gefährdeten Unternehmen in dem schwierigen konjunkturellen Umfeld besonders wichtig.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ziel des "Runden Tisches" ist es, Transparenz über die Ursachen der Krise zu gewinnen. Inhalt sind die Erstellung einer Schwachstellenanalyse und die Ableitung erster Maßnahmen für die Überwindung der wirtschaftlichen Schwierigkeiten von kleinen und mittleren Unternehmen. Ansprechpartner vor Ort sind die örtlichen&lt;br /&gt;Industrie- und Handelskammern sowie Handwerkskammern, die als Regionalpartner der KfW die Fäden über den Betreuungszeitraum zusammen halten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach einem Vorgespräch mit dem Regionalpartner und der Zusage für eine Förderung wählen die in Frage kommenden Unternehmen einen für den "Runden Tisch" zugelassenen Berater aus der Beraterbörse der KfW aus. Dieser führt die Krisenberatung durch und ruft bei Bedarf eine Zusammenkunft aller Beteiligten, also Unternehmen, Banken, andere Gläubiger und Kammer, ein. Am Ende steht für die Unternehmen, die eine positive Fortführungsprognose erhalten, eine weitere Beratungsförderung der KfW offen, nämlich die Turn-Around-Beratung aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds. Hier hilft ein Berater gezielt dabei, die Maßnahmen aus der Schwachstellenanalyse weiter zu entwickeln und umzusetzen und damit die Wettbewerbsfähigkeit des Unternehmens wiederherzustellen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Die Kosten des Beraters für den "Runden Tisch" werden von der KfW komplett übernommen. Für eine anschließende Turn-Around-Beratung gibt es einen Zuschuss von bis zu 75 Prozent der Beratungskosten.&lt;/strong&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4731421910065217024-9034891101804566820?l=wirtschaftskanzlei.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4731421910065217024/posts/default/9034891101804566820'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4731421910065217024/posts/default/9034891101804566820'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://wirtschaftskanzlei.blogspot.com/2010/04/sonderfonds-runder-tisch-beratung-fur.html' title='Mehr Geld für KfW-Sonderfonds &quot;Runder Tisch&quot; Beratung für Unternehmen in der Krise'/><author><name>Frank Armbruster</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='23' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/-1TBPf9y32KE/ThjS8ievrCI/AAAAAAAAALE/XoRvXPSgf7A/s220/P484_152-Twitter-600-400.jpg'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4731421910065217024.post-3951655266175735000</id><published>2010-04-01T18:30:00.000+02:00</published><updated>2010-04-05T18:08:53.262+02:00</updated><title type='text'>Erneute Zinssenkung im KfW-Sonderprogramm</title><content type='html'>&lt;strong&gt;Reduzierung um ein Viertel Prozent&lt;br /&gt;Senkungen auch in fast allen anderen KfW-Programmen&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die KfW Bankengruppe hat in Absprache mit der Bundesregierung erneut die Zinsen im KfW-Sonderprogramm um 25 Basispunkte gesenkt. Die KfW hatte bereits zum 01. Februar 2010 die Zinsen im KfW Sonderprogramm um 20 Basispunkte gesenkt und zugleich eine Reihe von Vereinfachungen und Flexibilisierungen eingeführt. Darüber hinaus werden in den meisten anderen ERP- und KfW-Förderprogrammen die Zinsen um durchschnittlich 15 Basispunkte gesenkt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das KfW Sonderprogramm ist ein wesentlicher Teil der Maßnahmenpakete der Bundesregierung zur Bekämpfung der Finanz- und Wirtschaftskrise. Für Unternehmenskredite stehen im KfW Sonderprogramm insgesamt 40 Mrd. EUR zur Verfügung. Vorrangiges Ziel ist es, gesunden Unternehmen, die in Folge der Finanzkrise in Finanzierungsengpässe gekommen sind, langfristige Mittel für Investitionen und Betriebsmittel zur Verfügung zu stellen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Hinweis: Die Kanzlei für Wirtschaftsberatung unterstützt Sie gerne bei den verschiedenen Finanzierungsprogrammen der KfW und steht auch bei der Erarbeitung der Anträge mit der Erfahrung aus zahlreichen Kreditanträgen zur Verfügung.&lt;/strong&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4731421910065217024-3951655266175735000?l=wirtschaftskanzlei.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4731421910065217024/posts/default/3951655266175735000'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4731421910065217024/posts/default/3951655266175735000'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://wirtschaftskanzlei.blogspot.com/2010/04/erneute-zinssenkung-im-kfw.html' title='Erneute Zinssenkung im KfW-Sonderprogramm'/><author><name>Frank Armbruster</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='23' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/-1TBPf9y32KE/ThjS8ievrCI/AAAAAAAAALE/XoRvXPSgf7A/s220/P484_152-Twitter-600-400.jpg'/></author></entry></feed>
